Kann ich die Person bei Casinos sperren lassen?

Spielsperren bei Schweizer Casinos

Spielsperren können auch von Angehörigen telefonisch, schriftlich oder persönlich bei allen Casinos in der Schweiz beantragt werden.

Am besten meldet man sich in demjenigen Casino, in welchem die Person am häufigsten spielt. Das Casino bittet dann die betroffene Person zu einem Gespräch.

Eine Spielsperre gilt immer für mindestens ein Jahr und für alle Casinos in der Schweiz..

Spielerinnen und Spieler können auch selber eine Spielsperre beantragen.

Ein Antragsformular für eine Selbstsperre können Sie auf der Webseite von careplay® herunterladen.

Auch für Spielsperren in den umliegenden Ländern erhalten Sie auf der Webseite von careplay® nähere Informationen:

Spielsperren für Online-Glücksspiele

Bei allen grösseren Online-Glücksspielwebseiten gibt es die Möglichkeit, eine Selbstsperre einzurichten. Unterstützen Sie diesen Schritt und bieten allenfalls Hilfe beim Einrichten der Sperre an.

Nebst der Möglichkeit, eine Sperrung direkt über den Glücksspiel-Anbieter zu beantragen, gibt es Filterprogramme, welche automatisch Glücksspiel-Webseiten blockieren:

Wichtig zu wissen: Online Spielsperren sind eine gute, kurzfristige Lösung, durch die sich der oder die Spieler/in selber am Spielen hindern kann. Sie funktionieren jedoch nur, solange dies die betroffene Person auch wirklich will, können aber keine Beratung ersetzen.

Freiwillige Spielsperre bei Swisslos - Online

Spielende können sich jederzeit selbst sperren, indem sie die Swisslos Hotline (0848 877 855) anrufen oder in ihrem Swisslos-Benutzerkonto unter "Mein Profil" eine temporäre Selbstsperre für einzelne oder alle Internet-Spiele einrichten.

Ausführlichere Informationen erhalten Sie bei Swisslos.