Beratung für Angehörige

Welche Beratungsmöglichkeiten für Angehörige?

Ob per Mail, über Telefon oder persönlich, eine Beratung soll Sie als Angerhörige unterstützen, Ihre belastende Situation zu verbessern. Auch wenn die betroffene Person nicht bereit ist, etwas zu ändern und ihr Problem nicht einsieht, können Sie diesen Schritt für sich machen. Dies erfordert eine Menge Mut. Suchtprobleme sind immer noch mit viel Scham besetzt. In der Beratung erfahren Sie Verständnis durch eine erfahrende Fachperson. Diese kann Sie unterstützen, mögliche Schritte hin zu einer Verbesserung Ihrer Situation zu klären. Welche Beratungsmöglichkeiten gibt es für Angehörige?

Telefonberatung von Sos-Spielsucht.ch

Eine Telefonberatung kann ein erster Schritt zur Entlastung sein und Ihnen nächste Schritte aufzeigen. Anonym und kostenlos kann ein Gespräch über die Telefonhelpline von Sos-Spielsucht erste Fragen und Anliegen beantworten und Ihnen Adressen von einer Beratungsstelle in Ihrer Nähe empfehlen.

Persönliche Gespräche mit einer Fachperson

In jedem Kanton gibt es verschiedene Beratungsstellen für Suchtprobleme. Auch ein Hausarzt oder eine Hausärztin kann erste Anlaufstelle sein, um von Ihren Sorgen zu berichten und Unterstützung zu erhalten.

Internetberatung, Email oder Chat

Die Beratung über Internet ist anonym und kostenlos. Sie erhalten innerhalb von maximal drei Tagen eine Antwort.

Auch ein Austausch im Chat mit anderen betroffenen Angehörigen kann Ihnen helfen, weil Sie erfahren, dass andere ähnliches erleben. Regelmässige Chatangebote für Angehörige auf Safezone.ch.